„Schere geht weiter auseinander“

kann man der ahgz entnehmen und das sagt Ernst Fischer und Hauptgeschäftsführerin des DEHOGA Bundesverbandes Ingrid Hartges.

Bewegte zwölf Monate liegen hinter uns. Nachdem sich Lage und Stimmung im Gastgewerbe zu Jahresbeginn etwas aufgehellt hatten, fiel bereits die Halbjahresbilanz 2007 durchwachsen aus. Viele Unternehmer kämpfen mit sinkenden Umsätzen. Im Kampf „Zapfhahn gegen Zapfpistole“ haben die Betriebe oft das Nachsehen. Die Schere zwischen Gewinnern und Verlierern geht weiter auseinander.

Nun fragen wir , war das nicht immer so? Das Systeme oder Unternehmer/innen, die erkannt haben wie der Markt reagiert und sich auf den Markt eingestellt haben Gewinner genannt werden und die anderen Verlierer?

Zu den Umsatzmachern gehören die Hotellerie, die Systemgastronomie und der Cateringmarkt, während die klassische Individualgastronomie weiter unter Druck gerät. Das Weihnachtsgeschäft ist verhalten angelaufen. Dennoch hoffen viele Betriebe auf einen positiven Jahresausklang.

Frage: Kann man diese unterschiedlichen Angebotsstrukturen überhaupt miteinander vergleichen? Wenn man sie denn miteinander vergleicht, müsste man auch die Kaufgründe miteinander vergleichen oder Zielgruppen miteinander verleichen. Hotelleri e mit Gastronomie zu vergleichen dürfte sehr allgemein verfasst sein. Systemgastronomie mit Individualgastronomie zu vergleichen bedarf schon einer genaueren Aussage.

Mehr denn je sind gute Ideen und Konzepte gefragt, um den gestiegenen Gästeerwartungen gerecht zu werden.

Bemerkung: Wer das noch nicht bemerkt hat, der dürfte nicht aufgepasst haben – also gar nicht aufgepasst haben. 

Wichtigste Trends 2008: der Wunsch der Verbraucher nach einer gesunden Ernährung sowie frischen und hochwertigen Produkten, die weiter steigende Nachfrage nach Wellness- und Gesundheitsangeboten sowie attraktive Offerten für die Best Agers.

Was ist jetzt daran neu oder Trend?

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