Reiseveranstalter sind nicht mehr in der Lage, Kunden typischen Zielgruppen zuzuordnen. „Es gibt sie nicht mehr“, urteilt Dietmar Gunz, Chef des fünfgrößten deutschen Reiseveranstalters FTI.
Unser Azubi würde jetzt sagen: He Geil auch schon gemerkt…….
Die Klientel auf dem Reisemarkt sei mit Wechselwählern vergleichbar und informierter denn je. Für die Unternehmen bedeute dies, nicht mehr ein rundes Gesamtprogramm aufzulegen, sondern „auf die Bedürfnisse der hybriden Kunden einzugehen“.
Jetzt würde unser Azubi sich aber wirklich wundern! Er würde sagen oder fragen: He Mann was ist daran NEU, dass die Zielgruppen immer kleiner werden und jede Zielgruppe ihre eigenen Bedürfnisse hat. Das hat schon Frau Popcorn in ihrem Buch 1978 beschrieben und dies ist eines der wichtigsten Marketingerkenntnisse der lezten 10 Jahre. Nee.. neee..![]()
Einmal kombinierten sie Europareisen mit Billigflügen und buchten ein Hotel der besseren Kategorie. Dann reservierten sie das nächste Mal bei einer Fernreise Business Class statt Economy, blieben dafür aber nur zehn Tage statt zwei Wochen.
Dabei zeige sich ein weiterer Trend. Kunden gingen beim „knappen Gut Freizeit“ kein Risiko mehr ein, sondern strebten „nach Qualitätsmaximierung während der gesamten Urlaubszeit.“
Also… um ehrlich zu sein, über einen solchen Hinweis eine solche Information, muss man als Marketingfachmann schon sehr verwundert sein.
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