Neue Hotelkooperation

 Übernachten und Wohnen mit persönlichem Service:
Bei der Hotelkooperation Service-Hotels dreht sich alles um den Gast

Die neu gegründete Kooperation Service-Hotels, die im Februar 2008
von Hotel- und Tourismusfachleuten ins Leben gerufen wurde, wendet sich an privat geführte Häuser, deren eigenständige Hoteliers ihre Dienstleistung als Zuvorkommen gegenüber dem Gast sehen. Durch gemeinsame Aktionen und Marketingaktivitäten wird den Mitgliedern im Tagesgeschäft ?unter die Arme gegriffen?, damit deren Serviceleistungen nach außen besser transportiert werden können.

Die Gründungsväter der Hotelkooperation Service-Hotels, Richard Lewinsky, Geschäftsführer des Hotels Klee am Park, Wiesbaden und Volker Brand, Marketing Executive von WIRMarketing, haben sich zum Ziel gesetzt, in unserer heutigen, schnelllebigen Zeit, den Service-Gedanken wiederzubeleben: Bei den zu den Service-Hotels zählenden Häusern sollen die Gäste die Hauptrolle spielen und stets zuvorkommend behandelt werden.

Philosophie der Service-Hotels ist es daher, ihre Mitglieder zu fördern und bei den täglichen Aufgaben „hinter den Kulissen“, die den Hotelbetrieb am Laufen halten und somit den Grundstein des zuvorkommenden Service bilden, zu unterstützen. Gemeinsam können sich die Hoteliers ihrer Zielgruppe  „dem serviceorientierten Gast“ widmen, ohne dabei ihre Individualität aufzugeben. Denn im Gegensatz zu einer Hotelkette bleiben die Häuser der Kooperation weiterhin eigenständig, nutzen die gemeinsame Zielsetzung jedoch, um sich auszutauschen sowie Marketingmaßnahmen kostengünstig und effektiv umzusetzen. Durch das Auftreten als Kooperation werden nach außen hin zudem Seriosität, Fachlichkeit und Kompetenz signalisiert ? Eigenschaften, denen in der heutigen Zeit durch den sich verändernden Markt immer größere Bedeutung zukommt. Dabei sind es nicht die bekannten Sterne, Auszeichnungen und Zertifizierungen, auf die die Service-Hotels setzten, sondern die Identifizierung jedes einzelnen Mitgliedshotels mit dem Leitgedanken der Kooperation, Service in den Vordergrund ihres Handelns zu stellen. Um diese Service-Orientierung zu gewährleisten, wird jedes Haus vor Aufnahme in die Hotelkooperation Service-Hotels einer Prüfung unterzogen.

So wie sich die individuellen Betriebe der Service-Hotels dem zuvorkommenden Service am Gast verpflichten, bietet die Hotelkooperation ihren Mitgliedern ebenfalls zahlreiche Serviceleistungen. Hierzu zählt nach Aufnahme in
die Kooperation die Auszeichnung als Service-Hotel ebenso wie zentrale Einkaufsmöglichkeiten, um durch gemeinsames, höheres Einkaufsvolumen die Kosten für jeden Betrieb möglichst gering zu halten. Der Kosten sparende Gemeinschaftsgedanke zahlt sich auch bei Marketing- und Werbemaßnahmen aus, wobei die Mitglieder durch die starke Partnerschaft der Gründer insbesondere im Bereich Internet-Marketing profitieren und zum Beispiel eine eigene Online-Reservierungsplattform nutzen können. Darüber hinaus steht den Service-Hotels die Firma WIRMarketing, Institut für professionellen Service bei Bedarf mit Rat & Tat zur Seite und auch bei den finanztechnischen Themen Buchhaltung, Steuerberatung und Datensicherung steuerrelevanter Daten können die Mitglieder über die Kooperation Hilfe in Anspruch nehmen.

Weitere Informationen zur Kooperation Service-Hotels sind online unter www.service-hotels.de abrufbar. Hotelbetriebe, die an einer Mitgliedschaft interessiert sind, können sich über die Website registrieren und mit der Kooperation Kontakt aufnehmen. Auch persönliche Empfehlungen für Hotels mit herausragendem Service sind über die Homepage www.service-hotels.de möglich.

Gesammelt

Zwei Ruheinseln im Großstadtmeer Link

Schweizer Hotellerie: Deutliche Zunahme der Logiernächte Link

Gastronomie und Hotellerie am insolvenzanfälligsten Link

Kräftige Belebung des internationalen Tourismus Link

Tourismus-Ausstellung in der Frankfurter Schirn Link

Arcandor verdient nur am Tourismus Link

Der Markt verändert sich!

Eine neue Reiseplattform wirbt um Urlauber. Binoli – der Namen leitet sich von der Geschäftsidee „Billig fliegen, nobel liegen“ ab – findet sich auf der Website von Air Berlin ( www.airberlin-binoli.com ), die 49 Prozent an der Gesellschaft hält. 51 Prozent sind im Besitz von Karlheinz Kögel, dem Gründer und Vorstandsvorsitzenden des Last Minute-Anbieters L´Tur.

 

Eine Marktlücke öffnet sich

Ein uraltes Thema und man wundert sich, dass noch KEINER eine Strategie daraus gemacht hat:
http://www.welt.de/Urlaub_ist_fuer_Paare_mehr_Stress_als_Erholung.html

Schon 1980 wurde festgestellt, das die meisten Urlauber gestresst aus dem Urlaub kommen.

Woran liegt das? Ihre Meinung ist gefragt!
Und welche Strategien  kann man anwenden, um das zu verhindern?

„Viele Eckkneipen stehen vor dem Aus“

Hotel- und Gaststättenverband kritisiert Nichtraucherschutzgesetz beim Neujahrs-Empfang in der Dornse

Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga), Braunschweig unterstützt eine Volksinitiative zur Änderung des seit dem 1. November 2006 bußgeldbewehrten Nichtraucherschutzgesetzes.

Mehr Nichtraucherschutz dürfe nicht dazu führen, dass die traditionelle Eckkneipe für immer schließt, geschlossene Gesellschaften nicht selbst bestimmen dürfen, ob geraucht wird oder nicht. Das erklärte Dehoga-Vorsitzender Carius Novàk gestern während des Neujahrsempfangs seines Verbandes in der Dornse des Altstadtrathauses.

Noch deutlicher wurde der Präsident des Landesverbandes, Herrmann Kröger. Die Auswirkungen auf die kleineren Gastronomiebetriebe seien katastrophal, sagte er, Umsatzrückgänge bis zu 40 Prozent keine Seltenheit. „Viele Betriebe stehen offenbar vor dem Aus.“

Die von der Dehoga unterstützte Verfassungsbeschwerde bringe „hoffentlich Erfolg“ und den Gesetzgeber zu der Einsicht, „dass das Gesetz nicht praktikabel ist“. In Schleswig-Holstein beispielsweise sei es möglich, private Feiern und Hochzeiten in Veranstaltungssälen so zu gestalten, wie man möchte: „Wir müssen Leute, die rauchen wollen, des Raumes verweisen.“ Kröger meint: „Wer für die Räume bezahlt, muss auch entscheiden können, was gegessen und getrunken wird und ob geraucht wird oder nicht.“

Er, Kröger, habe guten Grund zu hoffen, dass das Niedersächsische Gesetz spätestens nach der Landtagswahl am 27. Januar geändert wird. Es gebe sogar Signale aus der CDU, dass man überzogen habe und man nun zurückrudern müsse.

Dehoga-Bezirksvorsitzender Wolfgang Kalisch sagte, er möchte „als mündiger Bürger selbst entscheiden dürfen, ob ich in eine Raucherkneipe gehe oder nicht“. Der stellvertretende IHK-Präsident, Adalbert Wand, sagte, der Gesetzgeber habe die Auswirkungen des Gesetzes offenbar nicht richtig eingeschätzt. Das Nichtraucherschutzgesetz ruiniere die Eckkneipen als wichtige Orte der Kommunikation. Ja, es spalte die Gesellschaft.

WIRMarketing sagt: STIMMT – weshalb muss der Staat immer die Bevormundung seiner Bürger übernehmen. Aber gegen die Gewalt in U-Bahnen und auf den Straßen macht er gar nichts. Oder die Ehrlichkeit zu haben, dass dort noch Milliarden an Pensionsgeldern zu zahlen sind, schweigt er oder , dass das Gesundheitssystem nicht finanzierbar ist, da geht man bis zur nächsten Wahlperiode darüber hinweg. Es wird einfach Zeit das sich Politiker und Politikerinnen einmal um die Realität des täglichen Lebens kümmern, dazu gehört nun einmal auch die Eckkneipe.

Carius Novàk erklärte, in Gesprächen mit der Stadtverwaltung sei vereinbart worden, dass die Sondernutzungsgebühren für Raucher-Freisitze in den Wintermonaten halbiert werden.

Riesenerfolg für die CMT

Riesenerfolg und hohe internationale Anerkennung für die Urlaubsmesse CMT in Stuttgart: Das Corps Touristique (CT), Vereinigung der ausländischen nationalen Tourismusorganisationen und Eisenbahnen in Deutschland, hat zum zweiten Mal den Preis für Deutschlands beste Reisemesse der vergangenen Tourismus-Saison verliehen, und die CMT hat nach Silber im Vorjahr dieses Mal Gold geholt.

Im Rahmen der diesjährigen CT-Weihnachtsfeier in Frankfurt zeichnete CT-Präsident Andreas Sakkas, Direktor der Fremdenverkehrszentrale Zypern, die drei deutschen Top-Messen aus. Hinter der CMT belegte die Fachmesse und Siegerin 2006, die ITB in Berlin, Rang zwei. Der dritte Platz ging wie im Vorjahr an die Frankfurter IMEX. Dieser fachlich hochkarätige Preis, symbolisiert durch eine gläserne Weltkugel, wird vom Corps Touristique jedes Jahr verliehen.

18 Reisemessen in Deutschland hatten die Mitglieder des CT in den Kategorien „Fachliche Inhalte“, „Publikumsakzente“ und „Betreuung durch die Messe“ unter die Lupe genommen. Die CMT setzte sich in einem Kopf-an-Kopf-Rennen gegen die ITB durch und darf sich jetzt als die Nummer eins der deutschen Reisemessen bezeichnen. „Die CMT hat ihre Bedeutung als Endverbraucher- und Publikumsmesse weiter ausbauen können. Hier im Südwesten startet die Reisemessen-Saison kompetent in die zweite Saisonhälfte Richtung ITB Berlin und setzt erste Akzente, wo im neuen Jahr die Reise hingeht. Wir sind gespannt, wie es am neuen Messestandort weitergeht“, lobte CT-Präsident Sakkas die Stuttgarter Messe.

Die CMT findet vom 12. bis 20. Januar zum ersten Mal auf dem neuen Messegelände beim Flughafen statt. Die Veranstalter erwarten rund 1850 Aussteller aus mehr als 90 Ländern und 200 000 Besucher in Stuttgart. Das „Mutterschiff CMT“ wird von seinen Beibooten wie Fahrradreisen, Wandern, Kanu, Golf- und Wellness-Reisen sowie Kreuzfahrt-Tourismus ergänzt. Hinzu kommen neue Themen wie beispielsweise der Kulturtourismus-Tag am 18. Januar oder der Reisepavillon mit Angeboten des nachhaltigen Tourismus aus Hannover; auch das Rahmenprogramm speziell für die Fachbesucher wird in konzentrierter, verbesserter Form nach vorne entwickelt. Aufbauend auf dem hervorragend angenommenen Symposium zum „Alternativen Tourismus“ wird auch 2008 das Thema „Anders Reisen“ im Fokus stehen.

Zwei Tage vor der CMT wird das Fachmagazin „promobil“ das Wohnmobil des Jahres küren, und am Vorabend der CMT-Eröffnung wird die ADAC Camping Gala, auf der die besten Campingplätze Europas vorgestellt und prämiert werden, zum zweiten Mal in Stuttgart stattfinden. Nach der erfolgreichen Vorstellung der schönsten Wanderziele in Deutschland auf der CMT 2007 werden diese begehrten Preise auch im kommenden Januar auf der Stuttgarter Urlaubsmesse verliehen.

Schließlich wird die fruchtbare Zusammenarbeit mit der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reise (F.U.R.) in Kiel weitergeführt. Deren wissenschaftlicher Berater, Professor Dr. Martin Lohmann, wird die Trends für das Reisejahr 2008 „druckfrisch“ zu Beginn der CMT vorstellen. Er stützt seine Ergebnisse auf die F.U.R.-Reiseanalyse, die derzeit aktuell erstellt wird.

Die beiden Partnerländer der CMT 2008 sind Australien und Italien; die kroatische Halbinsel Istrien wirbt als Partnerregion für den Caravaning-Bereich.